Ein Verband für die Wettkampf- Skibergsteiger – warum?
Skibergsteigen ist die älteste Form des Skilaufs, und neben Norwegen ist Österreich ein Pionierland. Die Entwicklung innerhalb des letzten Jahrzehnts war hierzulande eine rasante. Mittlerweile werden die Tourengeher auf über 500.000 geschätzt, auch die Wettkampfvariante erfreut sich mit rund 50 Veranstaltungen in Österreich einer Hochkonjunktur.Das Wachstum der letzten Jahre ließ den Wunsch nach Organisation immer intensiver werden. Ein Rennkalender, ein allgemeines Reglement, eine Informationsplattform…Im Jahr 2006 wurde dann die (international in der UIAA/ISMC organisierte) Sportart „Wettkampf- Schibergsteigen" im besten Einvernehmen vom bisherigen Schirmherren VAVÖ (Verband der Alpinen Vereine Österreichs) in den neu gegründeten Verband ASKIMO übernommen. Seit der Gründung bemüht sich der ASKIMO um den Aufbau von Strukturen und die Hinführung Österreichs auf Weltniveau im Wettkampf- Schibergsteigen. Wichtige Schritte dazu sind Kooperationen auf internationaler Ebene, intensive Jugendarbeit und die Entsendung einer Österreichischen Nationalmannschaft im Skibergsteigen.).
Der Wirkungsbereich
Der Wirkungsbereich des ASKIMO wurde in Abstimmung mit dem VAVÖ und dem ÖSV wie folgt definiert: das Skibergsteigen (Tourengehen) in der Grundform bis zur Instruktoren- Ebene ist Angelegenheit eben dieser Verbände. Der ASKIMO kümmert sich mit Trainern und Funktionären um den weiterführenden Bereich Wettkampf- Skibergsteigen
Download Entwicklung des Verbandsstatus über die Jahre
Download Organisationsstruktur des Österreichischen Skibergsteigens im internationalen Kontext
Download Organigramm mit Funktionen und Anerkennungen ASKIMO
















